Homöopathie Wiesbaden - Heilpraktiker Naturheilzentrum

Homöopathie

Der Arzt und Apotheker Dr. Samuel Hahnemann (1755-1843) ist der Begründer der Homöopathie.

Das Besondere dieser Therapie liegt in der Zubereitung der Arzneien. Diese werden aus natürlichen Stoffen hergestellt und hierbei verdünnt, verrieben oder verschüttelt. Dadurch entstehen die sogenannten Potenzen. Je höher eine solche Arznei "verdünnt" wird, desto stärker ist ihre Information und somit die Wirkung.

Den wohl größten Unterschied zur herkömmlichen Medizin stellt das zugrunde liegende Ähnlichkeitsprinzip dar: "Similia similibus curentur - Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt".

Komplex-Homöopathika bestehen aus mehreren Einzelmitteln. Je nach Indikation verabreiche ich Einzelmittel, Komplexmittel oder auch eine Mischung aus beiden.

Biochemie nach Dr. Schüssler

Schüssler Salze

Die biochemische Therapie basiert auf der Erkenntnis Schüßlers, dass die normale Tätigkeit der Zelle von einem bestimmten Gehalt an anorganischen Salzen (Schüssler-Salze) abhängt. Eine Abweichung vom Normalgehalt an anorganischen Nährsalzen, insbesondere den Mangel, bezeichnete er als Ursache von Krankheiten. Bedeutenden Einfluss auf die Forschungen Schüßlers hatte der "Zellular- pathologe" Rudolf Virchow.

Er formuliete den Satz: "Die Krankheit des Körpers ist gleich der Krankheit der Zelle."

Auch Jakob Moleschott stellte die Gesamtheit aller biochemischen Vorgänge, die mit all den möglichen Zwischenstufen im Stoffwechsel in einer Zelle oder im Körper ablaufen, in den Mittelpunkt seiner Arbeiten. Von ihm stammt der Satz: "Die Krankheit der Zelle entsteht durch Verlust an anorganischen Salzen (Mineralstoffen)". Darauf erwiderte Dr. Schüßler: "Dann muss die Gesundheit der Zelle und damit des Körpers entstehen durch Deckung des Verlustes" und "Um Schaden zu verhüten und um die Mittel aufnahmefähig für die Zelle zu machen, müssen dieselben potenziert (verdünnt) werden."

Bachblüten-Therapie

Ihr Entdecker, der englische Arzt Dr. Edward Bach (1886-1936), wurde zunächst durch seine hervorragenden Forschungsergebnisse in der bakteriologischen Forschung bekannt.

Außerdem beschritt er neue Wege,um die "wahre Ursache der Erkrankungen" herauszufinden. Stundenlang hörte er aufmerksam seinen Patienten zu und spürte ihren inneren, seelischen Schwierigkeiten nach. Er gilt als einer der Pioniere des psychosomatischen Gedankens, denn er ging davon aus, dass jedes Krankheitsgeschehen, das sich körperlich manifestiert, durch Disharmonien auf geistig-seelischer Ebene bedingt ist.

Durch die Schriften von Hahnemann, den Begründer der Homöopathie, fühlte er sich bestätigt mit dem Satz: "Behandle den Menschen und nicht die Krankheit".

Zunächst entwickelte Dr. Bach eine homöopathische orale Impftherapie, basierend auf der Erkenntnis, dass bestimmten krankhaften Veränderungen der Darmflora bestimmte Persönlichkeitsstrukturen zugrunde liegen. Es entstanden die sieben berühmten Bachnosoden. Er erkannte, dass bestimmte seelische "Gemütszustände" bestimmten Krankheiten zugeordnet werden können und diese wiederum durch bestimmte Blütenessenzen zu kurieren waren. So entstanden 38 Blütenessenzen, die mit den jeweiligen Seelenzuständen korrespondieren.

"Krankheit ist weder Grausamkeit noch Strafe, sondern einzig und allein ein Korrektiv, ein Werkzeug, dessen sich unsere eigene Seele bedient, um uns auf unsere Fehler hinzuweisen, um uns von größeren Irrtümern zurückzuhalten, um uns daran zu hindern, mehr Schaden anzurichten - und uns auf den Weg der Wahrheit und des Lichts zurückzubringen, von dem wir nie hätten abkommen sollen." (Edward Bach)

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.bach-blueten-therapie.de

www.homöopathie-entdecken.de

Hinweis: Die vorgestellten naturheilkundlichen Diagnose- und Therapiemethoden sind dem Bereich der Alternativmedizin zuzurechnen. Die Methoden sind, obwohl sie erfahrungsgemäß wirken können, wissenschaftlich nicht anerkannt.

NaturHeilZentrum Blum
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