Elektroakupunktur
Anfang der 50er Jahre konstruierte der Erfinder Dr. Voll ein Gerät, mit dem sich die Akupunkturpunkte auf den Meridianen aufspüren und messen lassen.
Voll machte sich dabei die Tatsache zunutze, dass im Körper bioelektrische Ströme fließen. An den Akupunkturpunkten sind die elektrischen Werte gegenüber der sie umgebenden Haut verändert.
Im Laufe seiner Arbeit fand Voll über 1000 solcher Punkte, mit deren Messung man den Zustand des Körpers beurteilen kann.
Anhand der Messergebnisse lässt sich erkennen, welche Organe bzw. Organsysteme gesund sind oder sich in einer entzündlichen bzw. degenerativen Phase befinden. Nun kann man unterschiedliche Substanzen in den Messkreis einbringen, um zu testen, welche Substanz dem Patienten den gewünschten Ausgleich bringt bzw. das gestörte Organsystem moduliert. Diese sogenannte Medikamententestung ermöglicht eine gezielte Diagnose und eine optimale Therapie.
Hinweis: Die vorgestellten naturheilkundlichen Diagnose- und Therapiemethoden sind dem Bereich der Alternativmedizin zuzurechnen. Die Methoden sind, obwohl sie erfahrungsgemäß wirken können, wissenschaftlich nicht anerkannt.