Naturheilzentrum Blum Patienteninfo - Claudia Blum

Nebenwirkungen bei Mehrfachimpfstoffen

Im Herbst 2000 wurden die Sechsfachimpfstoffe HEXAVAC und INFANRIX HEXA eingeführt. Seither sind in der EU fünf Kinder nach einer Impfung mit einem der o.g. Präparate innerhalb 24 Stunden verstorben. Vier der Kinder waren aus Deutschland, eines aus Österreich. Bislang wurden 1,6 Millionen Kinder in Deutschland Sechfachvakzine bei einer Impfung verabreicht.

Das Alter der verstorbenen Kinder war unterschiedlich. 2 von ihnen waren 4 und 5 Monate alt, zwei 17 Monate und ein Kind war knapp 2 Jahre alt. Alle 5 Kinder galten
als gesund. Es gibt keine Belege, dafür, dass Risikofaktoren wie familiär bedingte Krampfleiden Auslöser für die Todesfälle sind, oder ob plötzlicher Kindstod (SIDS) dir Ursache war. SIDS tritt meist um den 3. Lebensmonat herum auf. Zu 90% kommt SIDS bei Kindern vor dem Erreichen von 6 Lebensmonaten vor.

Im Rahmen einer Autopsie wurden bei den 4 Kindern aus Deutschland ein Hirnödem festgestellt. Es gibt seitens der Behörden keine Stellungnahme oder Informationen über klinische Symptomatiken die dem Tod vorausgingen.

Bei der Zulassung der beiden Sechsfachimpfstoffe gab es bereits Auffälligkeiten. Als besondere Problematik wurden Fieberanstiege mit Temperaturen von über 40 Grad Celsius verzeichnet. Nach Booster-Impfungen kommt es häufig zu einem Temperaturanstieg auf 38 Grad Celsius oder auch höher. In Studien hatte man einen
Prozentualen Anstieg von 29-30% gegenüber einem Anstieg von 8-20% bei einer Grundimmunisierung.

Auf Grund der Vorkommisse sieht die EMEA dennoch keine Notwendigkeit für die Neubewertung der beiden Vakzine. Der Verdacht, dass die Todesfälle im Zusammenhang mit der Impfung stehen ist noch nicht ausgeräumt. Die Entwarnung durch Behörden und deren Begründung „der hohe Nutzen überwiegt bei weitem die Risiken“ kann nicht nachvollzogen werden, da man den gleichen Schutzeffekt auch mit Vakzinen erreicht, die weniger komplex sind.

Es wird bis zur Klärung geraten, auf weniger valente Impfpräparate zurückzugreifen.

Tags: impfdokumentation, impfen, impfung

Claudia Blum am

Hinweis: Die vorgestellten naturheilkundlichen Diagnose- und Therapiemethoden sind dem Bereich der Alternativmedizin zuzurechnen. Die Methoden sind, obwohl sie erfahrungsgemäß wirken können, wissenschaftlich nicht anerkannt.

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