Der menschliche Körper besteht zu rund 80 % aus Wasser. Es versorgt unsere Zellen, unterstützt Verdauung und Stoffwechsel, reguliert die Temperatur und transportiert Nährstoffe – kurz: Ohne Wasser funktioniert in unserem Organismus nichts. Doch während viele Menschen auf Bio-Lebensmittel oder schadstofffreie Kosmetik achten, wird der Qualität des Trinkwassers oft erstaunlich wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Dabei trinken wir es täglich – direkt oder indirekt, etwa beim Kochen.
Moderne Systeme zur Wasserfiltration und -ionisierung versprechen hier mehr als nur „sauberes Wasser“: Sie sollen helfen, Schadstoffe zu reduzieren, den pH-Wert des Wassers zu beeinflussen und es mit molekularem Wasserstoff anzureichern. Doch was steckt wirklich dahinter – und für wen lohnt sich das?
Immer mehr Menschen berichten nach einer Impfung gegen COVID-19 von anhaltenden Beschwerden, die sie sich selbst nicht erklären können – und die auch in der schulmedizinischen Versorgung häufig nicht richtig eingeordnet werden.
Anhaltende Erschöpfung, Konzentrationsprobleme, Infektanfälligkeit oder diffuse Schmerzen sind nur einige der Symptome, die unter dem Begriff Post-Vac-Syndrom zusammengefasst werden. Auch wenn das Thema in der öffentlichen Debatte noch wenig Raum erhält, gibt es inzwischen eine wachsende Zahl an Betroffenen – und ebenso dringenden therapeutischen Bedarf.
Hinweis: Die vorgestellten naturheilkundlichen Diagnose- und Therapiemethoden sind dem Bereich der Alternativmedizin zuzurechnen. Die Methoden sind, obwohl sie erfahrungsgemäß wirken können, wissenschaftlich nicht anerkannt.