Borreliose-Erreger bei Kindern.Nach Aufenthalten in der Natur und im Grünen, unbedingt nach Zecken absuchen! - Claudia Blum

Borreliose-Erreger bei Kindern

Die von Zecken übertragenen Erreger der Lyme-Borreliose sind bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland weit verbreitet. Das zeigt eine Studie, die das Robert Koch-Institut in seinem Epidemiologischen Bulletin veröffentlichte.

Antibiotikaresistente Keime

Was ist Lyme-Borreliose?

Die Lyme-Borreliose ist eine mutisystemische Infektionskrankheit, die jedes Organ befallen kann. Speziell betroffen sind dabei das Nervensystem und die Gelenke. Man spricht von einer multisystemischen Krankheit, da viele Symptome auch bei anderen Krankheiten beobachtet werden. Dies macht es zunächst schwierig eine Borreliose zu diagnostizieren.

Die maßgeblichen Daten für die Studie lieferte der große KiGGS-Survey zur Kinder- und Jugendgesundheit. Etwa sieben Prozent der 14- bis 17-Jährigen sind demnach mindestens einmal von einer infizierten Zecke gebissen worden. Anderen Studien zufolge ist jedoch nur in etwa einem von 100 Fällen mit einer manifesten Krankheit zu rechnen.

Kinder auf Zecken absuchen

Bereits bei den Drei- bis Sechsjährigen lag die Rate derer, die Antikörper gegen Borrelien gebildet hatten, bei drei Prozent. Deshalb sollten die Eltern kleiner Kinder ihre Sprösslinge abends sorgfältig auf Zecken absuchen und die Zecken möglichst entfernen. Hausmitteln wie Klebstoff oder Butter, um die Zecke zu töten, sollten vermieden werden, da das die Gefahr erhöht, dass die Zecken Borrelien absondern.

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Claudia Blum am

Hinweis: Die vorgestellten naturheilkundlichen Diagnose- und Therapiemethoden sind dem Bereich der Alternativmedizin zuzurechnen. Die Methoden sind, obwohl sie erfahrungsgemäß wirken können, wissenschaftlich nicht anerkannt.

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